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<meta name="description" Content="Vor allem in der Defensive zeigten sich die Braunschweiger zuletzt deutlich verbessert. Immerhin blieben sie bereits zum zweiten Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentor. Außerdem erzielte die Mannschaft um Kapitän Marcel Correia in Bielefeld erstmals in dieser Saison mehr als einen Treffer in einem Spiel. , ">
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<pre>Sieben Partien war der KSC unbesiegt geblieben, dann mussten sich die Badener mit 1:3 in Sandhausen geschlagen geben. Dabei kassierten sie erstmals seit dem 1September (0:3 gegen Union Berlin) wieder mehr als zwei Gegentore in einer Partie. Zuvor hatte das Team von Trainer Markus Kauczinski viermal in Folge „zu Null“ gespielt.  <p> Der KSC beendete das vergangene Jahr mit zwei Siegen gegen fürth (1:0) und St. Pauli (2:1). Damit haben sich die Badener vorerst aus dem Tabellenkeller verabschiedet.  <p>  Vor allem in der Defensive zeigten sich die Braunschweiger zuletzt deutlich verbessert. Immerhin blieben sie bereits zum zweiten Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentor. Außerdem erzielte die Mannschaft um Kapitän Marcel Correia in Bielefeld erstmals in dieser Saison mehr als einen Treffer in einem Spiel. <p> Stürmer Kacper Przybylko, der hinterher von einem „Scheißspiel“ sprach, machte für die Niederlage ebenfalls andere Gründe verantwortlich: „Wir haben keinen Zugriff in der Defensive bekommen, nach vorne auch nichts zustande bekommen. Einige Situationen hätten wir cleverer lösen müssen, das haben wir nicht gemacht und deswegen hochverdient hier verloren.“ <p>  Mit ihren 24 Zählern aus 13 Auswärtspartien stellt die Streich-Elf die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga. Die Zeichen stehen also ganz deutlich auf Wieder-Aufstieg.  </pre>


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<pre>Trotz des Heimvorteils muss sich Jahn Regensburg am dritten Spieltag gegen Holstein mit der Außenseiterrolle anfreunden. Der stabile Saisonstart der Kieler und der direkte Vergleich sprechen zumindest aus heutiger Sicht für die Nordlichter.  <p> Fünf ungeschlagene Partien in Folge sind mittlerweile ein handfester Hinweis darauf, dass man in Karlsruhe das Relegations-Drama des Frühjahrs endlich abgehakt hat — fortan sollte sich das Team deshalb wieder stärker an den zahlreichen positiven Aspekten des Vorjahres orientieren.  <p>  Nun ist es natürlich nicht allein auf die Trantütigkeit der Entscheidungsträger zurückzuführen, dass die Münchner auch nach dem Saisonauftakt noch immer mitten in den Vorbereitungen stecken: Da sich das Schicksal der Löwen zuletzt erst in der Relegation entschied, stand dem Verein offenbar ein viel zu kleines Zeitfernster für den Aufbau einer schlagkräftigeren Truppe zur Verfügung. <p> Die Zuschauer dürfen sich auf ein sehr spannendes Duell im Nürnberger Stadion freuen. Schließlich kann der Sieger den Anschluss an die begehrten Aufstiegsränge schaffen. Ein ganz besonderes Spiel wird es vor allem für den Nürnberger Trainer Alois Schwartz, der im Sommer nach drei äußerst erfolgreichen Jahren aus Sandhausen zum „Club“ nach Nürnberg wechselte. <p>  Das Topspiel am Montagabend wird seinem vielversprechenden Namen zumindest am Spieltag der Zweitligasaison 2015/16 vollauf gerecht. Treffen mit den Kontrahenten aus Freiburg und Nürnberg doch im Schwarzwaldstadion zwei Teams aufeinander, die sich noch im vergangenen Jahr auf Bundesliga-Ebene begegnet sind.  </pre> 


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<pre> Eine Aufgabe, die in der Vorsaison von den Heidenheimern mit Bravour gemeistert wurde. Dank einer hervorragenden Hinrunde, nach deren Ende sich das Team von Frank Schmidt auf einem hervorragenden 8. Platz eingefunden hatte, blieb dem Aufsteiger im Frühjahr das große Zittern erspart. Bereits zwei Spieltage vor Schluss war der Klassenerhalt in trockenen Tüchern.  <p> Im Oktober trennten sich die zwei Teams im Grundig-Stadion 1:Dabei rettete Zlatko Dedic den Frankfurtern mit seinem Elfmetertor in der Schlussminute den glücklichen Punktgewinn.  <p>  Im Gegenteil: Durch die Niederlage sind die Hauptstädter auf den Rang der Tabelle abgerutscht und befinden sich nun im direkten Kuschelkurs mit den Tabellennachbarn aus Hannover (3, punktegleich), Düsseldorf (5. Platz, Punkt weniger) und Heidenheim (6. Platz, Punkt weniger). <p>  Schon eher gestehe ich da, im Gleichklang mit der KI, neben den Gästen auch den Clubberern am Sonntag mindestens einen Treffer zu. für das „BTS“ gibt es allerdings auch nur den knapp 1,6-fachen Wetteinsatz zurück. <p>  Die Mannschaft um Kapitän Christopher Schindler wurde im Sommer kaum verstärkt – der Abgang von Mittelfeldtalent Julian Weigl zu Borussia Dortmund konnte somit noch nicht ausgeglichen werden.  </pre>


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<pre> Sechs Tage bleiben dem BTSV bis zum Sonntag Zeit, den Ã„rger über den liegengelassenen Bigpoint zu verdauen: Hatte sich die Mannschaft von Torsten Lieberknecht nach dem Saison-Fehlstart zunächst mühsam an die Spitzengruppe herangekämpft, wuchs der Rückstand auf Platz drei nun wieder auf vier Punkte an.  <p> Am zweiten Liga-Spieltag unterlag das Team von Achim Beierlorzer dem SC Paderborn mit 0:2 und in der ersten DFB-Pokal-Runde setzte es eine schmerzliche Niederlage gegen Oberligist Chemie Leipzig.   <p> Nur vier Siege gelangen Jahn Regensburg in der Vorsaison in fremden Stadien, zudem ein Schnitt von nur 1,06 Punkten pro Auswärtsmatch. Damit lagen die Oberpfälzer gerademal auf Rang 12 der Auswärtstabelle. <p>  Während die Lauterer ihre jüngste Erfolgsserie fortsetzen wollen, peilen die Leipziger nach der jüngsten Heim-Niederlage gegen Sandhausen die Rückkehr in die Erfolgsspur an. Die Sachsen brauchen im Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga unbedingt einen Dreier.  <p> Dagegen ist die Neustrukturierung bei den Düsseldorfern noch längst nicht abgeschlossen. Nach den ersten beiden Saisonspielen haben die Fortunen nur einen Zähler auf ihrem Konto. Nach dem 1:1 bei Union Berlin mussten sich die Rheinländer zuletzt dem SC Paderborn mit 1:2 geschlagen geben.  </pre>


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<pre> Das neue Fußballjahr beginnt für die Zweitligisten recht stressig, denn gleich zum Auftakt steht eine Doppelrunde an.  <p> Derzeit ist allerdings auch bei den Gästen aus Leipzig längst nicht alles so, wie es sein sollte. Vor der Saison kündigte Trainer Ralf Rangnick noch lauthals an: „Wir sind die Piratentruppe. Wir sind zum entern hier.“  <p>  Das Duell zwischen Nürnberg und Bielefeld erlebt in dieser Saison eine Renaissance. Erstmals seit der Bundesliga-Saison 2007/2008 spielen die beiden Mannschaften wieder in einer Liga. Nach dem Abstieg der Bielefelder aus der Bundesliga trennten sich die Wege der beiden Vereine. <p>  Der MSV Duisburg ist nach fünf Spieltagen weiterhin sieglos. Nun treffen die „Zebras“ auf Erzgebirge Aue, gegen die der erste „Dreier“ der Saison gelingen soll.  <p> Freitag, März 2016 um 20:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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